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Neue Mitglieder stellen sich vor: Cornelius Koch, geschäftsführender Partner der Beratungsfirma APC Asia Pacific Consult KG

VBKI Spiegel, Dezember 2004

„In Asien ist der persönliche Kontakt von äußerster Wichtigkeit. Es reicht dort nicht aus, dass ein Geschäft lediglich vorteilhaft für beide Seiten erscheint. Was viele Europäer immer wieder unterschätzen ist die Wichtigkeit von persönlichen Kontakten“, sagt Cornelius Koch, Executive Partner von APC Asia Pacific Consult KG, und spricht damit ein Thema an, an dem immer wieder viele Markteinsteiger scheitern. „Langfristiger Erfolg ist eine Sache von Glaubwürdigkeit und Vertrauen.“ Das Zauberwort heißt Netzwerk.

Nach bisher 26 Jahren Tätigkeit im nationalen wie im internationalen Bankgeschäft kann Koch auf ein immenses Netzwerk hochrangiger Kontakte und langjähriger enger Beziehungen zu wichtigen Entscheidungsträgern in Wirtschaft wie in Politik, in Ostasien wie in Europa zurückgreifen, welches er ständig pflegt und erweitert. Genau in diesem Lichte versteht sich Koch in erster Linie als Berater und Vermittler von Kontakten zwischen Geschäftspartnern und den zwischen den Kulturen. Da man die Wichtigkeit von gegenseitigem Verständnis kaum unterschätzen kann, positionierte er sein Unternehmen genau an diesem neuralgischen Punkt des Geflechtes europäisch-asiatischer Geschäftsbeziehungen.

Der Standort Berlin ist natürlich nicht unbedacht gewählt. „Um erfolgreich in Asien zu sein, benötigt man auch Kontakte in die Politik, besonders zum Auswärtigen Amt sowie den Ministerien für Finanzen und Wirtschaft, nicht zu vergessen die großen Wirtschaftsverbände“, so Koch. „APC ist in der Lage, all das zu bieten.“

Und Erfahrung bringt Herr Koch mit. Mehrere Jahre arbeitete er als General Manager der Deutschen Bank in Hongkong, war Managing Director ihrer Investment-Banking-Division mit geschäftlicher Verantwortung für die Regionen Hongkong, Südchina, Südkorea, Taiwan und die Philippinen. Zurück in Deutschland war er in leitenden Positionen für die Deutsche Bank tätig, bevor er dann Mitinhaber und persönlich haftender Gesellschafter der Weberbank in Berlin wurde. Seit 2002 ist er Chief Executive Partner von APC Asia Pacific Consult KG.

Mit seiner Selbstauffassung als Vermittler und Berater ist für ihn folglich die Betreuung von asiatischen Unternehmerdelegationen in Deutschland ein wichtiges Anliegen. In diesem Zusammenhang rief APC Asia Pacific Consult zuletzt zusammen mit dem Asien Pazifik Forum und anderen wichtigen Organisationen der Wirtschaftsförderung in Berlin und Brandenburg die Veranstaltungsreihe „Internationaler Berlin-Brandenburger Unternehmerdialog ‚Fokus Asien’“ ins Leben, zu welchem im Juli 2004 eine Delegation von 17 Vertretern großer privater Konzerne aus der Inneren Mongolei unter der Leitung des Vize-Gouverneurs der Provinz nach Berlin kam, um Vertreter deutscher Unternehmen zu treffen. Die Veranstaltung war von allen Seiten als Erfolg gelobt worden.

Daneben wird die Realisierung von Plänen über die Eröffnung eines Training Centers für chinesische Fachkräfte Zusammenarbeit mit der Berlin-Brandenburgische Fortbildungsakademie, BBFA, immer konkreter. Koch ist zuversichtlich, dass die ersten Seminare für Chinesen bereits im Jahr 2005 in Berlin angeboten werden können.

Natürlich erstrecken sich die geschäftlichen Aktivitäten von Cornelius Koch auf eine Vielzahl weiterer Themengebiete, denn genauso vielfältig wie seine Erfahrungen und Interessen sind auch seine Tätigkeitsfelder. Seine Expertise, die aus seiner jahrelangen Tätigkeit im Investmentbereich stammen, nutzt ihm immer wieder, wenn er als Berater zu verschiedenen Projekten aus den Bereichen Unternehmensentwicklung durch Beteiligungen, Fusionen und Übernahmen sowie Unternehmenskäufen und –verkäufen hinzugezogen wird. Eines dieser Projekte in diesem Zusammenhang ist die Vermittlung von Investitionen im Rahmen des ersten Private-Equity-Fonds, der durch seine chinesische Rechtspersönlichkeit besondere rechtliche Privilegien genießt und darüber hinaus durch wegen seines Hongkonger Managements eine hohe Rendite verspricht.

In einem weiteren Projekt plant und projektiert APC Asia Pacific Consult zusammen mit Professionals aus der Medizinbranche die Errichtung eines Krankenhauses in Chongqing, der 30-Millionen-Metropole am Yangze, Chinas größter Stadt. „Wir wollen damit eine wichtige Versorgungslücke schließen, denn in Chongqing gab es bisher nur fünf Krankenhäuser“, erklärt er nicht ohne einen gewissen Stolz. Der Rohbau des Komplexes, der auch einen Lehrbetrieb für Medizinstudenten beinhalten soll, stehe bereits, so dass die bevorstehenden Aufgaben jetzt das Finden von Investoren für die Medizintechnik und Innenausstattung sowie von Betreibern des Klinikbetriebes ist. Er erklärt anhand dieses Beispiels, dass es besonders im Geschäft mit Asien eine gravierende Diskrepanz zwischen der bloßen Existenz lohnender Geschäftsmöglichkeiten und ihrer tatsächlichen Realisation gebe. Immer wieder komme es auf persönliches Vertrauen an. Und Cornelius Koch zeigt sich zuversichtlich. Die chinesische Seite sei besonders darauf erpicht, deutsche Technologie ins Land zu holen, da diese international einen besonders guten Ruf genieße.

„Meine Aufgabe besteht darin, Investitionen zu ermutigen, Bedenken zu zerstreuen gegenüber der Fremdheit unbekannter Märkte und schließlich Partner zusammenzuführen, die wegen meiner persönlichen Erfahrung mit ihnen Vertrauen verdienen. Das über lange Zeit gewachsene Vertrauen ist ein unschätzbares Kapital für Investitionen in China und Asien.“

„Es ist auch kein Gemeinplatz, darauf hinzuweisen, dass man angesichts des rasanten Wandels in China schnell den Anschluss verlieren kann und lohnende Chancen verpasst“, meint Koch. „Die Augen müssen stets nach vorn gerichtet und die Ohren offen bleiben.“ Allerdings dürfe die Rolle der mittel- und osteuropäischen Länder nicht vergessen werden, die sowohl für deutsche als auch asiatische Unternehmen immer interessanter werden. Um sowohl den asiatischen Teil, wie auch Europa gleichermaßen abdecken zu können und um Chancen nutzen zu können, ist Koch seit kurzem Associate Partner des weltumspannenden Netzwerkes von CDI Corporate Development International, welches seit mehr als 30 Jahren auf dem Gebiet der Suche von Geschäftspartnern erfolgreich tätig ist.

Doch das Engagement von Cornelius Koch hört nicht an der Bürotür auf. „Als Unternehmer muss man immer auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen“, so seine Meinung. Als Vorsitzender des Landesverbandes Berlin-Brandenburg des Wirtschaftsrats Deutschland ist er vor wenigen Wochen bestätigt worden, um die wichtigen Wechselwirkungen zwischen Politik und Wirtschaft auch in unserer Region voranzubringen.


Roter Teppich für Berlins Firmen

Berliner Morgenpost, 24.10.2004
Von Norbert Schwaldt


Den chinesischen Markt haben die Berliner Unternehmen verstärkt ins Auge gefaßt. Auf Kooperationsbörsen in Peking und Shanghai wollen sie vor allem ihr Know-how in der Informationstechnologie vorstellen. Berlinwasser baut bereits Klärwerke in dem Land.

Shanghai - Immer mehr Berliner Firmen versuchen auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen. So präsentieren sich gegenwärtig 13 Unternehmen aus dem IT-Sektor und der IT-Sicherheit mit Unterstützung von Wirtschaftssenator Harald Wolf (PDS) auf Kooperationsbörsen in Peking und Shanghai. Der Bedarf in der aufstrebenden Wirtschaftsmacht ist enorm und so hoffen zum Beispiel die Bundesdruckerei und der Softwareentwickler SAP SI auf Aufträge. Mit ihren auf der Athener Olympiade bewährten optoelektronischen Erkennungssystemen will die Bundesdruckerei auch bei der Pekinger Olympiade zum Zuge zu kommen. Schließlich konnten sich die Berliner Unternehmer beim größten chinesischen IT Unternehmen Lenovo (zwei Mrd. Euro Umsatz) über Möglichkeiten einer Zusammenarbeit informieren.

"Die Reise soll Berliner Unternehmen helfen, stärker auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen", sagt Alexander Voegele, Asien-Experte der Wirtschaftsförderung. "Wir präsentieren in China vor allem Firmen aus dem IT-Sektor. Hier hat Berlin ein besonderes Kompetenzprofil. Der chinesische Markt ist ein Wachstumsmarkt und da muß man schnell vor Ort sein. Der Bedarf an qualifizierten Produkten und Dienstleistungen ist in China sehr hoch."

"Deutschland ist ein Marken-Name und Berlin ist die Hauptstadt dieser Marke", warb Wirtschaftssenator Wolf bei einer Präsentation des Wirtschaftsstandorts in Peking um Investoren. Wolf versteht sich in China vor allem als Türöffner für Berliner Unternehmen. Diese haben im vergangenen Jahr immerhin Waren für 323 Mio. Euro nach China exportiert, 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Zum Vergleich: Die Exporte Berliner Firmen nach Rußland kamen im gleichen Zeitraum auf 375 Mio. Euro.

Zuvor hatte Senator Wolf erneut Gespräche mit dem Toyota-Konzern in Japan. Schließlich gibt es in Berlin eine Reihe von Forschungs- und Entwicklungskapazitäten gerade für die Autoindustrie, für die sich die Japaner - "wohlwollend", wie es heißt - interessieren. "Der chinesische Markt macht auch für kleinere Unternehmen Sinn", sagte Cornelius Koch, Chef der Berliner Asia-Pacific-Consult.

Entscheidend ist allerdings die sorgfältige Auswahl des Partners vor Ort, um die richtigen Spielregeln zu erschließen." Dieser Partner sollte vorher auf Herz und Nieren überprüft werden und ein aussagefähiges und standfestes Controlling installiert werden, rät Koch, der jahrelang bei der Deutschen Bank in Hongkong war. Für Investoren sei es heute spannender in die chinesische Provinz zu gehen, wo ausländischen Unternehmern noch der "Rote Teppich" ausgerollt wird.

Dazu zählt auch die südchinesische Provinz Jiangxi mit der Hauptstadt Nanchang, wo zum Beispiel das Bad Hersfelder Medizintechnik-Unternehmen Clinico Transfusions- und Infusionsgeräte produziert. Die extrem niedrigen Lohnkosten wiegen den Transportaufwand mehr als auf. Und auch der riesige Markt im Hinterland der Küstenstädte reizt Investoren. So produziert die südkoreanische Shino Textile in Nanchang, um einem Markt zu bedienen, von dem man in Europa nur träumen kann.

Die Dimensionen des Geschäfts haben auch Berlinwasser International (BWI) angezogen. Das Tochterunternehmen der Berliner Wasser Holding hat gerade für 31 Mio. Euro ein Klärwerk für die 3,5-Millionen-Stadt fertiggestellt. Zuvor hatten die Berliner ein Wasserwerk in Xian gebaut, planen eines für 13,6 Mio. Euro in Hefei und hoffen auf weitere Aufträge. Beschlüsse gibt es dafür aber noch nicht.

Nach Osteuropa, Aserbaidschan, Namibia, Brasilien, Thailand und Vietnam verstärkt Berlinwasser damit seine Aktivitäten in China. Die lange Reihe der Referenzprojekte soll das Unternehmen für Investoren attraktiv machen. Denn erklärtes Ziel ist es, daß die Holding, die neben dem Land Berlin (50,1 Prozent) auch dem RWE-Konzern und dem französischen Wasserversorger Veolia (je 24,95 Prozent) gehört, Anteile gewinnbringend verkauft. Deshalb der große Bahnhof am Sonnabend, als der Wirtschaftssenator Wolf auf seiner Asien-Reise einen Abstecher nach Nanchang machte, um dort mit dem Oberbürgermeister und Parteisekretär feierlich die ersten Pumpen der riesigen Kläranlage in Betrieb zu nehmen. Das Werk reinigt mit einer Kapazität von 330 000 Kubikmeter pro Tag das Abwasser von einer Million Menschen. 20 Jahre wollen die Berliner die Anlage betreiben.

Nachdem die Bahntechnikhersteller Siemens und Bombardier von Berlin aus auch den chinesischen Markt bearbeiten, suchen nun Firmen aus dem Technologiesektor ihr Glück. "Mit dem rasanten Wirtschaftswachstum steigt in China der Bedarf an Hochtechnologie aus dem IT-Sektor", sagte Wirtschaftssenator Wolf. Und so lauschten denn auch die mitreisenden Unternehmer in Shanghai in der dortigen SAP-Niederlassung, wie man in China Geschäfte anbahnt. So war zu hören, daß sich die selbstbewußten Chinesen in der Regel viel Zeit lassen und eine lange Vorbereitungsarbeit zu leisten ist.

Gute Erfahrungen im Chinageschäft hat bereits der Berliner Mittelständler Waterman mit seinen 80 Mitarbeitern gemacht. Vor zwei Jahren auf der ersten Chinareise von Wolf konnte das Umwelttechnik-Unternehmen die richtigen Gesprächspartner finden. Heute exportiert Waterman jährlich für einige Millionen Euro Begrünungs- und Bewässerungssysteme nach China. Geschäftsführer Helmut Kücken freut sich über einen ganz frischen Auftrag für eine Wasseraufbereitungsanlage für acht Mio. Euro. China boomt und das würden alle Lieferanten merken.

Wie die Wetten auf die Zukunft des chinesischen Markts stehen, kann man am besten in Berlin beobachten. Die Berliner Börse ist mit 1000 der insgesamt 1357 chinesischen Aktien immerhin der größte Handelsplatz in Deutschland mit Wertpapieren aus dem Reich der Mitte. Und im September hat man sich mit der Börse in Shenzen verbündet, will Informationen und Mitarbeiter austauschen.

Die Reise wurde unterstützt von Berlinwasser International.



Erster Internationaler Berlin-Brandenburger Unternehmer-Dialog „Focus China“ erfolgreich verlaufen

Bereits die erste Veranstaltung dieser Reihe am 11. Juni 2004 kann als Erfolg bezeichnet werden.

Auf Einladung der APC ASIA PACIFIC CONSULT KG, Berlin, besuchten 17 Vertreter aus der Wirtschaft der chinesischen Autonomen Provinz Innere Mongolei Berlin, und zwar ausschließlich die Vorstandsvorsitzenden großer privater Unternehmensgruppen wie auch Chefs der Handelskammer und Institutionen der Wirtschaftsförderung unter der Leitung des Vize-Gouverneurs FU Laiwang. Sie vertraten die Branchen, die für die Region Innere Mongolei und ihren rapiden Wandlungsprozess, in dem sie sich befindet, repräsentativ sind: landwirtschaftliche Erzeugnisse, Bodenschätze, Tourismus, Hoch- und Tiefbau, Architektur und Elektronik.

Auf Berliner und Brandenburger Seite folgten 25 Berliner und Brandenburger Unternehmer aus vergleichbaren Branchen der Einladung, um im Berliner Rathaus die gegenseitigen Investitionsmöglichkeiten auszuloten.

„Diese große Resonanz ist eindeutig als Erfolg zu betrachten“, resümierte Cornelius Koch, persönlich haftender Gesellschafter der APC ASIA PACIFIC CONSULT KG und Initiator des Unternehmerdialogs. Dies insbesondere deswegen, weil man mit der Autonomen Region Innere Mongolei wirtschaftliches Neuland betrete, so Koch. Es belege die Neugierde und das gegenseitige Interesse, sowohl um Berliner und Brandenburger Erfahrungen zu exportieren, als auch an chinesischen Handels- und Investitionspartnern in Deutschland.

Gleichermaßen zufrieden über das Interesse an ihrem Besuch äußerte sich die chinesische Delegation, die auf ihrer Europareise bereits in Kopenhagen, Stockholm und Helsinki besuchte und ihren Deutschlandbesuch am Vorabend mit einem Empfang mit mehr als 50 Teilnehmern aus der Berliner Politik und Wirtschaft begonnen hatte. Die nächsten Stationen führten sie nach Amsterdam, Paris, Madrid und Barcelona.

Mitveranstalter und ebenfalls vertreten waren das Asien-Pazifik-Forum Berlin e.V., die Wirtschaftsförderung Berlin International GmbH, die ZAB Zukunftsagentur Brandenburg GmbH, der Wirtschaftsrat Deutschland und die Deutsch-Chinesische Wirtschaftsvereinigung.

Berlin, den 14. Juni 2004


Berliner China-Netzwerk erweitert
Quelle: China Contact, März 2004

Die APC Asia Pacific Consult KG, Berlin, verbindet seit Anfang 2004 ihre Asien-Kompetenz mit dem weltweiten Netzwerk der CDI Corporate Development International, die in 30 Ländern vertreten ist. CDI berät und begleitet mittelständische Unternehmen bei ihren M&A-Aktivitäten insbesondere in Ost- und Mitteleuropa. APC-Inhaber Cornelius Koch, der über langjährig gewachsene Netzwerke in Asien verfügt, sieht seine Aufgabe darin, für mittelständische Unternehmen Partner und Kapital zu vermitteln. Interessant seien daher auch die Bestrebungen chinesischer Unternehmen, sich an deutschen Firmen zu beteiligen. APC erwartet in diesem Zusammenhang in den kommenden Monaten mehrere Unternehmerdelegationen aus China.


How to be successful in business in China and elsewhere in Asia
Quelle: International Community Vol. X No. 3

Asia - this a developed market, and a market still developing with a tremendous potential. Asia - a familiar business partner and a strange business partner, with its own rules. To be successful in those markets in the long run is a matter of trust and confidence more than at any other place in the world. Cornelius Koch worked several years as General Manager of a branch of the Deutsche Bank and managing director of its investment-banking unit in Hong Kong with further responsibilities in South China, South Korea, Taiwan and the Philippines. After having returned to Germany, he did not cut his Asian connections. He has maintained them for more than twenty years with regular business trips into the region. This is his personal capital: the long maintenance of trust and confidence in a network of experienced and proven successful partners so that others less experienced can profit on behalf of their own businesses. This is especially interesting for smaller and medium enterprises (SME), less for the big companies, who can afford to open their own Asian operations with their own specialists.

Business in Asia: that does not mean simply to export and furnish a little bit of service where necessary and unavoidable. We must not forget the emerging spirit of entrepreneurship encouraged by economic liberalization so that more and more Asian - especially Chinese - companies are being established and Germans and Europeans will have to compete with them. "If you can't beat them, join them." An old saying still valid, as Mr. Koch puts it. You need a domestic partner to keep and improve your market position.

Which are the countries where APC can be helpful? First of all, in China because of Cornelius Koch's professional background. Currently, everybody is looking towards Shanghai, undoubtedly a boomtown with a great history of trade and commerce. But we should not forget that Hong Kong still exists as a major centre of competence with an unbeaten infrastructure for legal and financial services. And it's not only Hong Kong alone. This city has to be considered as part of the Pearl River Delta including Shenzhen and Kanton, one of the strongest high tech regions throughout East Asia. Its economic growth is still faster than that of Shanghai during the last years.

However, according to Mr. Koch, this puts the focus on a typical Chinese problem: the economic and social disparity of China favoring the coastal regions. Despite all serious environmental concerns, the newly opened Yangtze dam could be a chance for economic development in Western China. The navigability of the Yangtze River for greater ships, as well as the tremendous gain in clean power supply, could bring forth investment, industrialization and infrastructure. It may help to avoid migration and hopefully lead to a decrease of the development gap in China's interior parts.

One of the other still most interesting markets for German business in Asia is South Korea. There is a great friendliness towards Germans, as Cornelius Koch has experienced. Germans and Koreans have the love of being forthright and reliable in common. And Koreans feel an historic similarity, having experienced to live in a divided country. For Koreans, Germany is a nation of culture, industry and economy. In Asia, the role of occupiers had been taken over by others other than Germany.

And North Korea? Cornelius Koch does not loose his optimism despite the current fear of the atomic threat. "We cannot neglect this scenario under the economic point of view. For the North Korean militaristic behavior may have an impact on investments in South Korea." However, Cornelius Koch detected a start-up mood among the officials in the State

Planning Committee and the different ministries he has met in North Korea on a business mission with a group of German companies in September 2002, especially among those who already had the chance to look beyond the North Korean rim. But the problem is still the – under all aspects - well-equipped military that is adverse to losing its privileges. For all parties concerned, the solution can only be that of negotiations.

This is - particularly after the Iraq War - clear also to the Bush administration. It would be also an Asian solution: nobody is endangered of losing face.

As mentioned above, Korea is a divided country so that a comparison to Germany is inevitable. But there is one big difference to the former division of Germany: The people of North Korea are unbelievably uninformed about life in the South and the rest of the world. A mere repetition of the fall of the Wall will, according to Koch, lead to nothing else than a catastrophe. He argues for the Chinese solution: one country, two systems; for the sake of both South and North Korea - and, not to forget, for the foreign investors.

An Asian country that is already emerging is Vietnam, another place that attracts Mr. Koch, as well. Not only from the business standpoint. He finds the people there have a very good sense for entrepreneurship, even much better developed than in our country. "If you give somebody in Asia, particularly in Vietnam or China, a sum of 50,000, euros or dollars, he will start a business or an industrial production. A German would carry the money to his bank to deposit it on his savings account. "My task," Cornelius Koch continues, "is to encourage investments by dissipating second thoughts towards the strangeness of unknown markets and to join with partners who deserve confidence because of my long year personal experience with them. This steadily grown confidence over time is an inestimable capital for investors in Asia.

And Asia is no longer only a place to establish a branch office. Its economies have become so independent and mature that it will be even more interesting to join or to take over an existing company in Asia or vice versa in Germany. The network available to Asia Pacific Consult combines the experience and the knowledge of both the German and the Asian market and its players.

India, the partner country of this year's Asia Pacific Weeks in Berlin between the 15th and the 28th of September, is not one of the countries on which Asia Pacific Consult concentrates its activities. Nevertheless, Mr. Koch welcomes the focus of interest being directed toward this great democracy with its traditional links to Britain. He also estimates that Germany's chances in this multiethnic nation may be more difficult but, in the end, they are as great as in other parts of Asia.

But why doesn't Berlin have a tradition as a typical place from which to do business in the Asia trade? Asia Pacific Weeks are unquestionably an effort to rectify this. "Certainly, Berlin has not such a tradition," Cornelius Koch admits. "But we should not underestimate Berlin's role as German capital that is quite an important fact for the Chinese partners." And to be successful in Asia, you need a network including politicians, particularly the foreign ministry and the ministries of finance and economy, not forgetting the big national business federations. Asia Pacific Consult is able to offer all of that since Koch has been active for many years in the Wirtschaftsrat Deutschland, as its Berlin spokesman since 1996 and current vice chairman of the region of Berlin Brandenburg.

"Finally, we should not forget Berlin's role as the gateway and bridge to the Eastern European Countries entering the EU next year. That's what we still have to grasp and internalize, even in Berlin," Mr. Koch adds. "Our place has shifted to the centre of Europe. My partners in Asia watch this very carefully" For them, it might become an interesting option to join or even to take over a German family owned company lacking a successor, for example, thus combining the preservation of an old established firm and the creation of an ideal basis for the markets of our emerging neighbor countries like Poland, the Czech Republic, or Hungary"

To bring those mutual interests together by networking - ask APC Asia Pacific Consult.

www.international-community.de